Feuerverzinkung als Korrosionsschutz

Zum Schutz vor Witterungseinflüssen benötigen freiliegende Stahlteile eine Korrosionsschutz-Beschichtung, so z. B. die Feuerverzinkung. 2014 ist hierfür die Richtlinie zur CE-Kennzeichnung von Stahlprodukten und deren Korrosionsschutz in Kraft getreten. Die Produkthaftung wird damit deutlich verschärft und es wird dem Beschichter auferlegt, die Dicke der Feuerverzinkung nachzuweisen.

Seit 2014 sind Beschichter verpflichtet, auf Stahlprodukten die Dicke der Korrosionsschutzschicht zu messen und dies nachzuweisen. Somit liegt mit der CE-Kennzeichnung die Produkthaftung beim Beschichter. Für viele Anwender im Bereich Korrosionsschutz kommt dabei nur einfach zu bedienende und kostengünstige Messtechnik in Frage.

Abb. 1: kompakte Taschengeräte der MP0/MP0R-Familie

Genau diese Wünsche und Anforderungen erfüllt die MP0/MP0R-Produktfamilie von Fischer. Durch die kompakte Bauform und einfache Bedienung mittels 4 Tasten sind diese Geräte flexibel vor Ort einsatzbar und erfordern keine aufwendigen Anwenderschulungen. Durch die zwei Displays lässt sich das Gerät in unterschiedlichsten Einsatzpositionen gut ablesen. Der Nutzer wird durch optische und akustische Signale über die Messwertaufnahme informiert.

Eine Besonderheit stellen dabei die Sondenpole aus Hartmetall dar, welche eine deutlich verlängerte Lebensdauer auf diesen rauen Oberflächen bieten. Zudem können bei allen Geräten mit USB-Schnittstelle die Messwerte auf den PC übertragen und mittels der komfortablen Software FISCHER DataCenter ausgewertet, protokolliert und archiviert werden.

Auch für steigende Anforderungen – z. B. die Messung der Feuerverzinkung unter einer Farbschicht – stehen Lösungen zur Verfügung. Die Sonde FDX13H zusammen mit den Geräten der FMP-Familie wurde von Fischer speziell für die Bestimmung von Zink- und Farbschichten entwickelt, die sogenannte Duplex-Messung. In einem Messvorgang werden dabei beide Schichten vermessen und die Messwerte separat angezeigt. Hierbei ist es Fischer gelungen, einen messtechnisch sehr komplizierten Vorgang – die Verknüpfung zweier verschiedener physikalischer Messprinzipien – auf einfachste Art für den Anwender abzubilden.

Für die Bestimmung der geforderten Schichtdicke von Feuerverzinkungen stehen mit den hochpräzisen Messgeräten von Fischer optimale Lösungen zur Verfügung, seien es die kompakten und kostengünstige MP0/MP0R-Geräte oder die leistungsfähigen FMP-Geräte mit wechselbaren Sonden. Bei weiteren Fragen berät Sie Ihr lokaler Fischer-Ansprechpartner.

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